Schlagwort-Archive: Leere

Dichtung und Realität

Grüner Wildbach – klar der Quelle Wasser. Kalter Berg – Weiß des Mondes Hof. Schweigende Erkenntnis, der Geist von selbst erleuchtet. Die Leere schauend, geht Wahn in Stille über. Han Shan Ein überaus poetischer Spruch. Da wird einem richtig wohl, … Weiterlesen

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Der Regelkreis der Erkenntnis

Nehmen Sie ein Blatt Papier und zeichnen Sie einen großen Kreis darauf. In diesen Kreis hinein schreiben Sie WU WEI. Und auf die Linie, die laut Ihrer Zeichnung den Kreis bildet, setzen Sie jetzt ringsum wie die Speichen eines Rades … Weiterlesen

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TAO ist nur ein Wort

Drei Buchstaben: t-a-o, ein Geräusch – ein Nichts. Der Name könnte von Laotse kommen, der sagte. Man kann es die Mutter der Welt nennen. Ich weiß seinen Namen nicht. Ich nenne es Tao. Niemand erstarrt vor Ehrfurcht wie der Gläubige, … Weiterlesen

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Nichts Gutes, nichts Böses – dein Urantlitz jetzt

Wenn ich mein eigenes Gesicht sehen will, wie es war, bevor ich geboren wurde, dann muss ich eintauchen in die unermessliche Leere des Reinen Tao. Hui neng Die Titelzeile ist ein Koan. Er fordert Sie auf, jetzt, in diesem Augenblick … Weiterlesen

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Lasst mir meine Ruhe

Ein viel gesprochener Satz. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob er in unserer zivilisierten Welt häufiger als „Ich liebe dich“ ausgesprochen wird. Im Drang der Alltagsgeschehnisse ist das Bedürfnis, eine Weile für sich zu sein, nur zu verständlich. … Weiterlesen

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