Gestern vor einem Jahr ist Theo gestorben.

Deshalb an dieser Stelle nochmal ein Bild von ihm, es ist 1996 in Yvoux in Frankreich aufgenommen.

Yvoux 1996

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6 Antworten zu

  1. Liebe Sabine
    ich habe gestern an Dich und natürlich an Theo gedacht und eine Email geschrieben.
    Allerdings an Tonundtao.de und die kam zurück. Also noch einmal – alles Gute für Dich- und denke an die schönen Stunden mit Theorie
    Hans-Peter Vagt
    aus Hamburg

  2. Christoph sagt:

    Ich habe am Todestag auch Seiner gedacht in tiefer Dankbarkeit. Meine Lektüre derzeit ist der Band „Seltenfröhliche Gespräche“. Vielen Dank für das Foto.

    Ihnen alles Gute,

    Christoph

  3. gitti sagt:

    Liebe Frau Fischer, danke für das Foto und auch für die Texte übers Jahr.
    Leider kommt es nicht mehr zu so leidenschaftlichen Stellungnahmen wie früher.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute im neuen Jahr!
    Gitti Haas

    • Alter_Chinese! sagt:

      Naja, die Texte, die zuletzt veröffentlicht wurden, dürften dem einen oder anderen (meinereiner eingeschlossen) ja auch seit Jahren in Buchform vorliegen. Da ist die Begeisterung dann nicht mehr so groß wie bei bislang unveröffentlichten Texten. Kann mich sogar noch daran erinnern, wie ich das Kapitel „Kummerkasten Gehirn“ unerlaubterweise im Wald auf einem Jägerhochsitz sitzend, zum ersten Mal durchgelesen hatte, während mein Fahrrad unten an den Baum gelehnt stand. Speziell dieses Kapitel war mir zu jenem Zeitpunkt extrem gut reingelaufen, warum weiß ich nicht mehr.

      Neulich, als ich auf dem Boden kniete und irgend etwas werkelte und dann zu schnell aufstand, ist mir im Verlauf meiner Fast-Ohnmacht auch schlagartig Theo Fischer in den (beinahe abgeschalteten) Sinn gekommen. Alles kam mir für einen Augenblick so lächerlich einfach und so sonnenklar vor. Gleichzeitig wusste ich sicher, dass ich noch nicht sterben will. Es blieb dann auch bei einer Fast-Ohnmacht. Sehr sonderbares Gefühl ist das – muss man hin und wieder mal erlebt haben!

      Theo Fischer hat im meinem Leben eine Bedeutung, die die der Beatles (und deren Yellow-Submarine-Film) noch weit übersteigt. Und das will was heißen. Und dessen Tod empfinde ich auch ein Jahr später noch als einschneidendes, trauriges „Erlebnis“ – obwohl ich seither selber schon wieder zwei Menschen „unter die Erde gebracht“ habe. Der Planet leert sich. Und es kommt irgendwie nix G´scheits mehr nach.

  4. Michael Poschmann sagt:

    Ja, liebe Frau Fischer, das Buch „Lass Dich vom Tao leben“ ist seit Erscheinen für mich fester, fast täglicher Bestandteil meines Alltags. Und ich habe immer wieder das Erlebnis einer neuen Erkenntnis. Obwohl ich manche Zeilen schon mehrfach las. Einfach wunderbar, was Ihr lieber Theo schrieb. Ich verschenke das Buch ab und zu wortlos. Habe immer welche zu Hause oder lasse versenden. So wird sein Lebenswerk weiter wirken, das ist sonnenklar. Auch der Blog, zu dem ich ihn seinerzeit anregte und auch Mithilfe anbot, die er lässig ablehnte, ist schön. Es können ruhig mehr junge Leute hier einsteigen. Aber wie animiert man sie dazu? Ich werde auf Facebook mal ein wenig „posten“… Ihnen ein schönes Jahr. Vielleicht kann ich mir 2015 mal eine Reise zu Ihnen leisten. Das wäre sehr schön! Viele Grüße aus der Mitte Berlins!

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