Das Tao in Zeiten von Corona 2

Der Sinn, der sich aussprechen läßt,                                                                                                ist nicht der ewige Sinn.                                                                                                                          Der Name, der sich nennen läßt,                                                                                                         ist nicht der ewige Name.

So beginnt der erste Spruch aus Laotses Tao te king. Vielleicht erklärt er ja besser, warum alle philosophischen Erklärungsversuche uns in solchen schwierigen Zeiten nicht wirklich weiterbringen.                                                                                                                                   Und ich versuch’s auch noch mit zwei Bildern. Das obere ist ein Maulbeerbaum, der auf unserer Wiese steht.  Ich weiß nicht, wie alt er ist, vielleicht 100 Jahre. Vor einigen Jahren ist er in einem sehr kalten Winter mal fast erfroren. Aber schaut ihn an, ist er nicht eine wunderbare Erklärung für das Tao?                                                                                              Das untere Bild habe ich vor einigen Tagen an der Hauswand aufgenommen. Es ist die Larve eines Heupferds, so groß wie der Nagel meines kleinen Fingers. Was Besseres fällt mir als Erklärung jetzt nicht ein!                                                                                              Sabine

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