Das Tao in Zeiten von Corona

In den letzten Wochen habe ich eine interessante Feststellung gemacht.  Sowohl auf den Ferienhausportalen als auch auf meiner Website Cascina la Costa gibt es kaum noch Besucher. Ist nicht weiter verwunderlich, ich würde im Moment auch keine Reise nach Italien planen. Dafür ist aber jede Menge Betrieb auf diesem Blog hier und auf der TonundTao Seite.

Ich wage jetzt mal eine Interpretation.

Die Menschen sind verunsichert, haben zum Teil wirklich Angst. Und suchen jetzt eine Erklärung – außerhalb der wissenschaftlichen Erklärung – und vielleicht auch ein Rezept, wie man mit all dem umgeht. Und erinnern sich daran, es gab da mal was, nannte sich Tao. Oder sie entdecken es ganz neu, z.B. über ein Buch.

Und jetzt? Das Tao ist kein Gott, zu dem man beten kann, dass dieses Virus so schnell wieder verschwindet wie es gekommen ist. Es ist auch kein Rezept, das ich eben mal anwende, wenn ich mich in einer schwierigen, möglicherweise auch gefährlichen Situation befinde. Genauso wenig, wie es eine Philosophie ist, nach der ich nur in Friede-Freude-Eierkuchen-Zeiten lebe.

Der Taoismus ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie, die nur dann wirklich funktioniert, wenn ich sie immer und in allen Lebensbereichen anwende.

D.h. es gibt Dinge, die ich tun kann und auch tun sollte, nämlich weder mich noch andere durch Leichtsinn gefährden, und es gibt Dinge, auf die ich keinen Einfluss habe, das Virus ist nun mal da.

WuWei heißt nämlich nicht – wie es oft mal missverstanden wird – generelles Nichtstun, sondern es heißt, dann handeln, wenn der richtige Zeitpunkt da ist, die Füße still halten, wenn es nicht der richtige Zeitpunkt ist. Die beiden Dinge voneinander zu unterscheiden, ist vielleicht das wirklich Schwierige am Taoismus.

Das Tao wird nicht verhindern, dass das Virus sich weiter ausbreitet, das können nur wir selber tun. Aber das Tao kann – vielleicht zusammen mit dem Virus –  bewirken, dass wir uns mal wieder auf das Wesentliche besinnen, dass wir erkennen, mit wie viel Hohlem und Unwesentlichem wir uns täglich umgeben, und dass wir das zum Anlass nehmen, unser Leben und unsere Einstellung dazu ein bisschen zu verändern.

 

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11 Antworten zu Das Tao in Zeiten von Corona

  1. gitti haas sagt:

    Liebe Sabine, ich danke Ihnen für den Kommentar! Ich würde mich freuen, wenn Sie dann und wann ein paar Zeilen für uns schreiben.
    Alles GUTE und liebe Grüße
    Gitti

  2. Alter Chinese! sagt:

    „Ich wage jetzt mal eine Interpretation.“ – Erwischt! Aber der aufmerksame Leser ruht sich auch nicht unbedingt für alle Ewigkeiten auf Glaubenssätzen aus den 90er Jahren aus:

    Wie passt Folgendes in Theo Fischers durch den Geist beeinflusste Quantenwelt, fragte ich mich vorhin? Ich dachte immer, moderne Physiker und fernöstliche Geistliche wären sich hier in allem so einig?

    Quantenphysik und Quantenesoterik | Marcus Huber sagt:

    „Nur weil irgendeine Messgröße vor der Messung noch nicht festgelegt ist, heißt das nicht, dass wir uns einfach aussuchen können oder durch besondere Meditation unsere Realität mitbestimmen können. Leider – wär schön – aber es ist so ziemlich alles was dagegen spricht, vor allem auch logische Konsistenz einer intersubjektiven Welt.“

    Quelle: https://youtu.be/tgLplJ6xzNs?t=1635

    Meine eigene Erfahrung ist allerdings die von geradezu spukhafter Sinnhaftigkeit des gerade eben Gedachten oder am selben Tag oder eine Arbeitswoche lang intensiv Erlebten in Interaktion mit dem, mit welchem weiterem Medium auch immer verknüpften, laufenden Fernsehapparat. – Liest sich jetzt leider nach „wahnhaften Beziehungsideen“, sobald man es hingetippt hat, aber da kann man wohl nichts machen.

    Ansonsten brachten Bücher wie die von Fischer – oder, in meinem Fall später, Tolle immer nur kurzzeitige gefühlte Erleichterung in dem trügerischen, nicht anhaltenden, Gewahrsein, dass man hier gewissermaßen auf ein Rezept gestoßen sei wie aus der eigenen Lebensmisere hinausgefunden werden kann.

    • Sabine sagt:

      ich überlass jetzt mal amderen, darauf zu antworten. Vielleicht bin ich zu doof, um zu kapieren, wovon du eigentlich sprichst.
      VOn irgendeiner Art Lebensrezept hat Theo jedenfalls nie geredet.

      • Alter Chinese! sagt:

        Nein, nein! Bin mir sicher, ein Theo Fischer hätte es nicht lange mit einer Doofen an seiner Seite ausgehalten! Ich bin auch nicht doof. Es kann also nur an der doofen Formulierung meiner Frage liegen. 😉

        Zum einen spreche ich eigentlich von Quantenphysik aus Sicht eines jungen Quanten(?)physikers, der ebenfalls keinen doofen Eindruck auf mich macht. Der ganze Vortrag von Marcus Huber ist bei Youtube zu finden.

        Das knackig geschriebene Erstlingswerk, „Wu wei“, liest sich gewissermaßen schon wie ein Rezept.

        Allerdings wurde der kurzzeitige, aber dramatisch entnebelnde, Shift bei mir spontan bereits während des ersten Lesens erreicht – nicht durch das später versuchte Befolgen von Ratschlägen, zum Beispiel „auf dem Kopf zeichnen“.

        Der erstrebenswerte Aha-Effekt stellte sich auch später immer wieder mal beim Lesen ein – ganz gleich welchen Theo-Fischer-Buches. Wobei ich glaube, dass insbesondere der durch Theo Fischers Finger geflossene Text für das, ich würde fast sagen, heilige, Buch „Wu wei – die Lebenskunst des Tao“ von dem offen selbstkritischen Autor in seinen späteren Jahren in dessen Wert für den Leser unterschätzt wurde.

        Insgesamt nimmt Herr Fischer in seinen Werken aus Sicht eines wohlahnenden Laien häufig Bezug auf die Quantenphysik. In „Tao heißt leben, was andere träumen“ erinnert er z. B. daran, dass es sich bei der vermeintlich undurchdringlichen Scheibe nur um einen schnell drehenden Propeller handelt, dass an Materie (insbesondere in Form des Hineinwirkens/-pfuschens Dritter ins eigene Lebensglück) durchaus auf geistiger Ebene, insbesondere durch klassisches „wu wei“, herummodelliert werden könne (Gedächtnisprotokoll).

        Dass moderne Physiker und die alten fernöstlichen Weisen im Grunde derselben Auffassung sind oder waren, bekommt der Leser ebenfalls allenthalben aufs Brötchen geschmiert. – So auch durch E. Tolle – der in seinen Werken beglückenderweise die Auffassungen eines Theo Fischer permanent bestätigt – möglicherweise ohne Theo Fischer zuvor je gelesen zu haben. Prägnantes Beispiel:

        Fischer: „Es ist so.“
        Tolle: „Es ist wie es ist.“

        (Fischers Formel ist kürzer, Tolles dafür lyrischer! 😉

        Nun kommt aber dieser junge Physiker Huber daher und behauptet keck, nee, geht gar nicht, auf Quantenebene kann die eigene Realität gar nicht mitbestimmt werden! … Das macht mich jetzt irgendwie völlig fertig, da sich meine eigenen Lebensumstände auf lange Sicht (trotz wiederkehrender gewisser Glücksmomente beim Lesen gewisser Bücher) ja schleichend immer weiter verschlechtert haben.

        Natürlich habe ich in der Zwischenzeit nicht nur Bücher gelesen, aber das dürfte ja klar sein.

        Was ich regelmäßig unabsichtlich erlebe, sind diese oben angedeuteten Zufallsphänomene von der Qualität „Palmblattbibliothek“ oder „I-Ging“, allerdings eher mit dem Fernseher als zufälliges „Hilfsmittel“ anstatt Schafgarbenstängel, Schildkrötenpanzer und einem dicken Buch.

        Weil sich die Zufälle hierbei radikal häufen (bin manchmal nur noch am Dauergrinsen), hege ich schon die Hoffnung, dass eine Beeinflussung von Materie durch den Geist, entgegen der Auffassung des Youtube-Physikers Hubers, eben doch möglich ist!

        Dachte, nach dem irdischen Ableben von Herrn Fischer habe sich der aktuelle Kenntnisstand in Sachen Tao/Quantenphysik möglicherweise weiterentwickelt und Sie hätten Kenntnis davon – Ihr schönes Theo-Fischer-Museum mit Halbpension in Ehren.

        Weil, eklatanter Widerspruch vom Fachmann für Quantenphysik ist jetzt manifest, wurde also vom Theo-Fischer-Leser bewusst zur Kenntnis genommen. Das ist neu. Für mich jedenfalls.

        Beim Weiterreichen der Frage rechne ich eher mit dem allwissenden Belächeln jener, die das Tao verstanden haben und sich durch einen vermeintlichen Nestbeschmutzer nicht den schönen Tao-Nachmittag verderben lassen wollen.

        Dieses mir altbekannte Esoterikmessen-Cliquenbewusstsein ist dem jungen Youtube-Physiker fremd, was ihn in meinen Augen so interessant macht – obgleich auch ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass er möglicherweise doch falsch liegt.

  3. "JE" sagt:


    Nun, „Alter Chinese!“, wenn ich denn Ihre Kommentare, richtig verstehe … und das hat auch eine Weile gedauert … bzw. ein nochmaliges Lesen erfordert :-), erscheinen mir die Kommentare am „Anliegen“ des Ursprungstextes doch etwas vorbei zu gehen und wirken deshalb (womöglich auch auf den ein oder anderen) verwirrend oder unverständlich.
    Ich würde „La Costa“ nicht mit einem „Theo-Fischer-Museum“ vergleichen … (es hat seinen ganz besonderen eigenen Charme, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann) – ebenso wie ich die Formulierung „ich wage … eine Interpretation“ rein faktisch auf mögliche Hintergründe beziehe, warum aktuell nun eine stärkere Frequentierung der Taobaustelle-Website im Vergleich zu den vergangenen Jahren zu beobachten ist (?) …
    Liegt vielleicht aber auch daran, dass die „Bilder im Kopf“ aus Mosaiksteinen bestehen, die jeweils für sich, auch jedes andere Bild ergeben können, je nachdem wer und wie man sie anordnet.
    Das Entscheidende beim TAO ist es wohl, dass es eben nichts mit (dem Vorsatz etwas zu) „wollen!“ zu tun hat … sondern mit wachem, dennoch absichtslosem (Geistes-) Handeln – „wu wei“ … wie sonst könnte man … zur rechten Zeit …. in Einklang sein/ in Einklang kommen mit dem TAO ? [„eigentlich ganz einfach und deshalb schwierig!“ – würde Theo wohl hierzu gesagt haben ?]

    Schöne Ostertage – trotz „Zeiten des Corona“ – und einen wunderbaren Frühling
    für alle Leserinnen und Leser, alle Kommentierenden und Dich, liebe Sabine.

    JE

  4. Nun zeigt sich der Unterschied zwischen gelesenem Tao und gelebten Tao …. Es ist, wie es ist, sage ich immer…..

    • Alter Chinese! sagt:

      Hatte im Vorfeld versucht, den unvermeidlichen Kommentar von jemandem, der das Tao verstanden hat, durch meine Einfügung:

      „Natürlich habe ich in der Zwischenzeit nicht nur Bücher gelesen, aber das dürfte ja klar sein.“

      … doch zu vermeiden. Es ist mir nicht gelungen. Aber ist ja nicht schlimm. Nicht für mich.

      Der Hundertjährige sagt ja schon: „Es ist wie es ist – und es kommt wie es kommt.“ … Oft genug allerdings vorhersehbar.

      Hier zur Erinnerung noch einmal der Link zum interessanten Vortrag von Marcus Huber, der sich dem Thema Quantenphysik auf wissenschaftlicher Ebene nähert:

      https://youtu.be/tgLplJ6xzNs?t=1635

  5. Alter Chinese! sagt:

    Man muss meiner Erfahrung nach auf sich aufpassen, dass man mit seiner Attitüde, das Tao verstanden zu haben, nicht jener Folge-Krampfigkeit verfällt, die das positivistische („Positive“) Denken als fast unausweichlichen Fallstrick (oder aneinandergereihte Dominosteine?) bereithält.

    Ich tu das, indem ich mich „jetzt mal janz dumm“ stelle und provokante Fragen stelle. Vermutlich zu verquirlt, um im Wesentlichen von anderen verstanden zu werden. Frau Fischer scheint sich hingegen jener schroffen Direktheit (und Ehrlichkeit) zu bedienen, die der Meister selbst in, ich glaube „Wu wei“ beschrieben hatte und die wohl auch ihm selbst zueigen gewesen sein muss.

    Da der Mann auf Fotos selbst immer ein wenig aussah, pardon, aussieht wie ein alter weiser Chinese (vielleicht eine von vielen seriellen Reinkarnationen von Laotse selbst?), hatte ich ihm das auch gerne und schmunzelnd beim Lesen so abgenommen.

    Mich selbst fasziniert derzeit eben diese entwaffend unbedarft Herangehensweise des jungen, freundliche, Physikers, dem sogar ganz aus Versehen jeglicher spiritueller Stolz abzugehen scheint, was immer eine gute Sache ist.

    „Was da ist“, wird von mir jedoch genauso wahrgenommen wie vom erhabenen Tao-Versteher als solchen, keine Sorge in die Runde um mein Seelenheil deshalb! Denn es ist ja da. Bewusst hatte ich es vor vielen Jahren bereits während der ersten Lektüre der 92er Taschenbuchausgabe von Wu wei wahrgenommen, mit dem Buch an einem schönen Sommertag auf einer Streuobstwiese unter einem Baum sitzend. Als ich aufstand und hinter mich in Richtung des fernen Pfälzerwalds blickte (der mir jetzt ganz nah und plastisch erschien), war der Shift vollzogen, besser konnte es nicht werden. Es war perfekt. Hätte das Buch gar nicht weiterlesen müssen. Es funktionierte grandios. Der Mann musste ein Magier sein. Für mich fortan jedenfalls über viele Jahre hinweg fast so etwas wie ein Heiliger – allein aufgrund dieses ersten Aha-Effekts.

    Ein Theo-Fischer-Museum (mit Pension) ist da jedenfalls nicht anmaßend gedacht von mir. Es zeigt ja: „Leben wovon andere träumen.“ – Konnten so falsch also nicht liegen mit ihrer Philosophie, die zwei Eheleuts. Auch wenn sie noch sehr viele harte Arbeit hineinstecken mussten, bis es zu jener Idylle wurde, die die meisten von uns heute von Aufnahmen her kennen. Wu wei heißt in der Konsequenz ja auch zupacken. Selbstverständlich ist es jetzt auch eine Art Museum. Wunderbar. Und die Katz schnurrt zufrieden.

    Wie komme ich aus dieser Nummer nur wieder heraus? Am besten indem ich charmante Aufnahmen von Heupferdchen und Maulbeerbäumen betrachte und bereits hier gelobe, diese nicht zu kommentieren. Die Frequenz war nämlich in der Tat eine harmonischere, bevor ich hier wie ein Meteorit einschlug. – Irgendwas mache ich doch noch falsch … Oder es muss einfach so sein, dass ab und an so ein Arsch daherkommt. Als Kontrast.

    • Sabine sagt:

      ach alter Chinese, du hast nichts falsch gemacht – auch wenn mich das Theo-Fischer-Museum genervt hat – und wenn du ab und zu einen Stein ins Wasser wirfst, der einige Wellen erzeugt, ist das doch ok. Dass ich schroff reagiere, damit mußen schon andere leben 😉

      • gitti haas sagt:

        Liebe Sabine, ich wollte einfach einmal nachfragen, wie es Ihnen geht, der Fremdenverkehr i.Italien leidet heuer besonders. Bei uns in Österreich ist es nicht viel anders.
        In dieser Zeit wo die Menschen so viel Angst haben, staune ich über mich selbst, daß ich wenig Angst vor diesem Virus habe. Unruhig machen mich diese teilweise unsinnigen Verordnungen, bei uns wurde eine Politik der Angst gemacht, die mich schaudern läßt. Vor Allem die Obrigkeitshörigkeit der Österreicher. Hermann Hesses Zeilen die mir besonders in diesen Zeiten helfen
        „In Dir ist eine Stille und Zuflucht,
        in welche Du zu jeder Stunde eingehen
        und bei Dir daheim sein kannst“
        Liebe Grüße Gitti

        • Sabine sagt:

          Liebe Gitti, ich glaube, diese Angst vor den vielen Verordnungen haben im Moment viele Menschen. Aber warum eigentlich? Wir wissen doch alle, dass es um uns alle geht. Ob ich da jetzt ’ne Maske und Handschuhe beim Einkaufen trage und auch mal fast eine Stunde in der Schlange vor dem Supermarkt stehe…was soll’s? Und ich habe doch so viel Vertrauen in uns Bürger und in unsere Demokratie, dass zumindest kein westlicher Staat diese Situation ausnützen wird.
          Natürlich ist es ein riesiger Unterschied, ob man wie ich auf dem Land, außerhalb des Ortes und mit viel Gelände aussen rum lebt, wo man sich frei bewegen kann, oder ob man in der Stadt in einer Wohnung eingesperrt ist, wo man sich nicht einfach mal so in die Sonne setzen kann. Aber auch das könnte ja eine Chance sein, sich mit etwas zu beschäftigen, wofür man sonst keine Zeit hatte. Ich weiß, das hört sich alles sehr beschönigend an, und ich weiß auch, dass es völlig unterschiedliche Lebensituationen gibt, und manche davon in dieser Zeit sehr schwierig sind. Aber ich kann’s nun mal nur aus meiner Perspektive sehen, alles andere wäre vermessen.

          Es geht mir gut, im Moment. Wie es weitergeht, weiß ich nicht, ohne Gäste…..keine Ahnung, aber da ich daran im Augenblick nichts ändern kann, muss ich es so akzeptieren.
          Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie Ihre Angst verlieren, sie ändert nichts! Und Hesse hat natürlich recht! Liebe Grüße, Sabine

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