Mitten in der Natur, in den grünen Hügeln der Alta Langa liegt die Cascina la Costa im südlichen Piemont in Italien. Hier sagen sich nicht nur Fuchs und Hase gute Nacht, hier steht auch mal ein Reh auf dem Hof oder ein Dachs läuft den Weg entlang. Mit etwas Glück sieht man Feuersalamander, Kröten, verschiedene Greifvögel und viele Schmetterlinge. Im April wachsen wilde Orchideen und die Wälder sind naturbelassen und werden nicht gefegt. Das gilt allerdings auch für die Wanderwege, wo man sich manchmal etwas durch die Wildnis arbeiten muss.
Also nichts für verwöhnte Luxusgäste, sondern für Menschen, denen die Natur wichtig ist und die den Bezug zu ihr nicht verlieren wollen.
Was natürlich keinen Gast daran hindern sollte, bekannte Orte wie Barolo oder Alba zu besuchen, eine Weinprobe zu machen oder eines der berühmten piemontesischen Menus zu genießen. Die es übrigens bei entsprechender Ansage auch vegetarisch gibt.
Und da die Natur auch viel mit dem Taoismus zu tun hat, passt beides hier perfekt zusammen.









