Schlagwort-Archiv: Chuang tzu

An der Quelle des Tao 19

Tut ab die Heiligkeit, werft weg das Wissen, so wird das Volk hundertfach genesen. Tut ab die Sittlichkeit, werft weg die Pflicht,so wird das Volk zu Kindespflicht und Liebe zurückkehren. Tut ab die Geschicklichkeit, werft weg den Gewinn,so wird es … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 44

Der Name oder die Person: was steht näher? Die Person oder der Besitz: was ist mehr? Gewinnen oder verlieren: was ist schlimmer? Nun aber: Wer sein Herz an anderes hängt, verbraucht notwendig Großes. Wer viel sammelt, verliert notwendig Wichtiges. Wer … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 35

Wer das große Urbild festhält, zu dem kommt die Welt.  Sie kommt und wird nicht verletzt,in Ruhe, Gleichheit und Seligkeit. ——————————————– Du schaust nach ihm und siehst nichts Besonderes. Du horchst nach ihm und hörst nichts Besonders. Du handelst nach … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 29

  Die Welt erobern und behandeln wollen, ich habe erlebt, dass das misslingt. Die Welt ist ein geistiges Ding, das man nicht behandeln darf. Wer sie behandelt, verdirbt sie, wer sie festhalten will, verliert sie. Die Dinge gehen bald voran, … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 10

Kannst du deine Seele bilden, dass sie das Eine umfängt,ohne sich zu zerstreuen? Kannst du deine Kraft einheitlich machen und die Weichheit erreichen, dass du wie ein Kindlein wirst? Kannst du dein geheimes Schauen so reinigen, dass es frei von … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 34

Das große Tao ist überströmend, es kann zur Rechten und zur Linken sein. Alle Dinge verdanken ihm ihr Dasein, und es verweigert sich ihnen nicht. Ist das Werk vollbracht, ergreift es nicht Besitz. Es kleidet und nährt alle Dinge und … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 14

Man schaut nach ihm und sieht es nicht: Sein Name ist Keim. Man horcht nach ihm und hört es nicht: Sein Name ist fein. Man fasst nach ihm und fühlt es nicht: Sein Name ist Klein. Diese drei kann man … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 33

Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selber kennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Kraft.Wer sich selber besiegt, ist stark.  Wer sich durchsetzt, hat Willen. Wer sich genügen lässt, ist reich. Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.Wer auch … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 20

Zwischen Gewiss und Jawohl: was ist da für ein Unterschied? Zwischen Gut und Böse: was ist da für ein Unterschied? Was die Menschen ehren, muss man ehren. O Einsamkeit, wie lange dauerst du? Alle Menschen sind so strahlend, als ginge … Weiterlesen

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An der Quelle des Tao 11

(ich hätte schwören können, dass ich diesen Beitrag schon mal gebracht hab. Da ich ihn aber nirgends gefunden habe, kommt er eben jetzt) Dreißig Speichen umgeben eine Nabe: In ihrem Nichts besteht des Wagens Werk. Man höhlt Ton und bildet … Weiterlesen

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